Für Ihre Anwendung in der Baustoffindustrie bei NEXOPART alles für die Qualitätssicherung | © NEXOPART

Anwendung in der Baustoffindustrie


NEXOPART bietet der Baustoffindustrie hochpräzise Lösungen zur Partikelgrößenanalyse und unterstützt damit verlässliche Qualitätsprüfungen im Baustofflabor. Das Anwendungsspektrum umfasst eine Vielzahl typischer Baustoffe – von Sanden, Böden und Betonzuschlägen über Kies und Schotter bis hin zu Asphalt, Steinen und Erden. Dabei konzentriert sich NEXOPART gezielt auf die Prüf- und Analyseaufgaben, wie etwa die normgerechte Siebanalyse mit Vibrationssiebmaschinen oder der Luftstrahlsiebmaschine.

Zur Analyse von Baustoffen und Asphalt hat NEXOPART die optimale Anwenderlösung

Zement das Anwendungsbeispiel für die Baustoffindustrie

Zement ist die Basis für die Betonherstellung – ein unverzichtbarer Baustoff im Bauwesen. Beton kommt beim Bau von Brücken, Häusern und Tunneln zum Einsatz und prägt die Entwicklung moderner Infrastruktur. Daher ist die Prüfung der Rohmehlqualität im Zement von größter Bedeutung. Nur durch eine präzise Analyse lässt sich sicherstellen, dass der Zement höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügt. Ein zuverlässiges Analysegerät ist dabei unerlässlich für eine genaue und effiziente Qualitätskontrolle.

Für die präzise Bestimmung des Feinheitsgrades von Zement ist die NEXOPART Luftstrahlsiebmaschine e200 LS mit einem Messbereich von 10 µm bis 4 mm ideal. Dieses Analysegerät optimiert die Qualitätskontrolle durch eine deutliche Verkürzung der Prüfzeiten und reduziert menschliche Fehler. Dank automatischer Sieberkennung per RFID und der automatischen Gewichtserfassung wird der Prüfprozess effizienter gestaltet. Die hohe Detailgenauigkeit der Messergebnisse ermöglicht schnelle Reaktionen auf Produktionsabweichungen. So lassen sich Anpassungen zeitnah und gezielt durchführen. Mit den präzisen Analyseergebnissen gewinnen Sie ein umfassendes Verständnis der Materialqualität.

The sieving process of the NEXOPART e200 LS | © NEXOPART

Zur Qualitätskontrolle von Zement: Luftstrahlsiebmaschine e200 LS


Die Luftstrahlsiebmaschine e200 LS spielt ihre Vorteile besonders dann aus, wenn sehr feine Pulver analysiert werden, die leicht verklumpen und dadurch das Analysensieb blockieren. Im Siebraum rotiert eine Schlitzdüse, die gemeinsam mit einem leistungsstarken Industriestaubsauger arbeitet. Der Staubsauger erzeugt im Siebraum ein Vakuum, während der enge Schlitz der Düse die von unten durch das Sieb strömende Luft beschleunigt. Die auf dem Sieb liegenden Partikel werden durch diesen Luftstrom kurzzeitig am Deckel ausgelockert und verteilt – noch bevor der Sog des Staubsaugers sie erfasst und durch die Sieböffnungen nach unten transportiert. Das Grobgut verbleibt auf dem Sieb und wird am Ende des Trennvorgangs erneut gewogen. Das Resultat: Feinstpartikel werden schnell, präzise und effizient voneinander getrennt.

Aufgabemenge der EML-Analysensiebmaschine von NEXOPART
Siebanalyse bis zu 30 g Aufgabemenge
NEXOPARt Maschenweiten 5 µm - 125 mm | © NEXOPART
Messbereich von 10 µm bis 4 mm
Jederzeit upgradefähig
Einfache Bedienbarkeit der EML-Analysensiebmaschine von NEXOPART
einfache und schnelle Bedienbarkeit

Norm und Standard für die Siebanalyse in der Zementbranche 

DIN- oder ASTM-Norme sind für die Vergleichbarkeit von Analyseergebnissen von großer Wichtigkeit. Die NEXOPART Luftstrahlsiebmaschine e200 LS erfüllt die Norm DIN EN 196-6. Diese beschreibt die Luftstrahlsiebung als Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement. Feine und häufig kohäsive Zementpartikel führen bei herkömmlichen Siebverfahren zu unzuverlässigen Ergebnissen. Die Luftstrahlsiebmethode trennt die Partikel hingegen wirkungsvoll und gewährleistet repräsentative Resultate. Außerdem entspricht die e200 LS der ASTM C 1891:2020, einem Standardprüfverfahren für die Bestimmung der Feinheit von hydraulischem Zement mittels Luftstrahlsiebung unter Verwendung eines 45-µm Siebes (Nr. 325). 

Häufig gestellte Fragen zum Thema Zement

Für welche Anwendung in der Baustoffindustrie bietet NEXOPART Lösungen an?

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NEXOPART liefert in der Baustoffindustrie präzise Lösungen für die Partikelgrößenanalyse. Das Anwendungsspektrum umfasst Baustoffe wie Sande, Böden, Betonzuschläge, Kies, Schotter, Asphalt, Steine und Erden. Damit konzentriert sich NEXOPART gezielt auf Prüf- und Analyseaufgaben, wie sie im Baustofflabor üblich sind – etwa die klassische Siebanalyse mit Vibrationssiebmaschinen und der Luftstrahlsiebmaschine.

Wie ist die Zusammensetzung von Zement?

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Zement ist ein hydraulisches Bindemittel, das durch eine chemische Reaktion mit Wasser erhärtet. Die Zusammensetzung variiert je nach Zementtyp, orientiert sich jedoch an klar definierten Vorgaben wie der Norm DIN EN 197‑1. Hergestellt wird Zement durch das Brennen eines Rohmehlgemischs aus Kalkstein, Ton, Sand und Eisenerz. Die Norm erlaubt je nach Zementart verschiedene zusätzliche Hauptbestandteile, darunter Hüttensand, vulkanische Gesteinsmehle, kieselsäurereiche Flugasche und gebrannten Schiefer. Zudem kann Zement geringe Mengen an Zusätzen enthalten, wie Gips oder Anhydrit zur Regulierung des Erstarrens sowie organische Zusätze (bis zu 0,2 Prozent), die beispielsweise die Verarbeitbarkeit verbessern.

Welche Tests werden zur Qualitätssicherung von Zement durchgeführt?

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Zur Qualitätssicherung von Zement werden zahlreiche normgerechte Prüfungen durchgeführt, die sicherstellen, dass Zusammensetzung, Verarbeitbarkeit und Festigkeit den Anforderungen entsprechen. Die wichtigsten Prüfverfahren gliedern sich in chemische, physikalische und mechanische Tests. Im Bereich der physikalischen Prüfungen unterstützt NEXOPART mit seinen Partikelmessgeräten. Diese Tests erfassen grundlegende Parameter wie Korngröße und Dichte. Die Mahlfeinheit, ein wesentlicher Bestandteil der Zementprüfung, wird gemäß der Norm DIN EN 196‑6 durch Siebversuche bestimmt. Hierfür eignet sich die NEXOPART Luftstrahlsiebmaschine e200 LS. Dieses Gerät erfüllt zudem die Anforderungen der ASTM C 1891:2020, einem Standardverfahren zur Bestimmung der Feinheit von hydraulischem Zement mittels Luftstrahlsiebung mit einem 45-µm-Sieb (Nr. 325). So lassen sich Prozess- und Produktionskontrollen durch regelmäßige Probenahmen von Rohstoffen sowie Laboranalysen mit reproduzierbaren Messergebnissen zuverlässig vergleichen.

Warum ist die Bestimmung der Partikelgrößenverteilung bei Zement wichtig?

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Die Bestimmung der Partikelgrößenverteilung bei Zement ist aus verschiedenen Gründen entscheidend für die Qualität, Verarbeitung und Leistungsfähigkeit des späteren Betons oder Mörtels. So beeinflusst die Partikelgrößenverteilung beispielsweise die Dichte des Zementsteins und die Bildung der Hydratationsprodukte. Eine gut abgestufte Körnung führt zu einem dichteren Gefüge und damit zu höherer Festigkeit. Eine ungünstige Verteilung der Partikel hingegen erhöht die Porosität und verringert die Dauerhaftigkeit.