Für Ihre Anwendung in der Baustoffindustrie bei NEXOPART alles für die Qualitätssicherung | © NEXOPART

Anwendung in der Baustoffindustrie


NEXOPART bietet der Baustoffindustrie hochpräzise Lösungen zur Partikelgrößenanalyse und unterstützt damit verlässliche Qualitätsprüfungen im Baustofflabor. Das Anwendungsspektrum umfasst eine Vielzahl typischer Baustoffe – von Sanden, Böden und Betonzuschlägen über Kies und Schotter bis hin zu Asphalt, Steinen und Erden. Dabei konzentriert sich NEXOPART gezielt auf die Prüf- und Analyseaufgaben, wie etwa die normgerechte Siebanalyse mit Vibrationssiebmaschinen oder der Luftstrahlsiebmaschine.

Zur Analyse von Baustoffen und Asphalt hat NEXOPART die optimale Anwenderlösung
Beton Baustelle

Herausforderungen in der Baustoffindustrie


Die Qualität von Baustoffen wird maßgeblich durch die Korngrößenverteilung bestimmt. Bereits geringe Abweichungen können die Verarbeitungseigenschaften, Festigkeit und Dauerhaftigkeit von Beton, Asphalt oder Mörtel beeinflussen.

Für Baustoffhersteller besteht die Herausforderung darin, schwankende Rohstoffe, unterschiedliche Lagerstätten und wechselnde Produktionsbedingungen zuverlässig zu kontrollieren. Eine regelmäßige Korngrößenanalyse schafft die Grundlage für reproduzierbare Prozesse, normgerechte Produkte und eine gleichbleibend hohe Materialqualität.

Mit den Partikelanalysesystemen von NEXOPART überwachen Labore und Produktion die Kornzusammensetzung von Sanden, Kiesen, Zuschlagstoffen, Zementen und Recyclingmaterialien präzise und nachvollziehbar.

Typische Anwendungen in der Baustoffindustrie

Die Korngrößenanalyse ist ein zentraler Bestandteil der Qualitätskontrolle in der Baustoffindustrie. Sie unterstützt die Überwachung von Rohstoffen, Zwischenprodukten und Endprodukten und sorgt für eine gleichbleibende Materialqualität. Ob Sand, Kies, Zuschlagstoffe, Zement oder Recyclingmaterialien: Eine präzise Bestimmung der Partikelgrößenverteilung schafft die Grundlage für normgerechte Produkte, stabile Prozesse und reproduzierbare Eigenschaften.

Sand und Brechsand

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Die Korngrößenverteilung von Sanden und Brechsanden hat direkten Einfluss auf die Verarbeitbarkeit, den Wasserbedarf und die Festigkeitsentwicklung von Beton, Mörtel und Asphalt. Regelmäßige Partikelanalysen helfen dabei, die Einhaltung vorgegebener Sieblinien sicherzustellen und Schwankungen in der Rohstoffqualität frühzeitig zu erkennen.

Kies und Gesteinskörnungen

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Kies und Gesteinskörnungen bestimmen maßgeblich die mechanischen Eigenschaften vieler Baustoffe. Eine präzise Analyse der Kornverteilung unterstützt die Qualitätskontrolle, sichert die Einhaltung von Normen und gewährleistet eine konstante Produktqualität in der Produktion.

Zement und mineralische Feinstoffe

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Die Feinheit von Zement und anderen mineralischen Feinstoffen beeinflusst Reaktivität, Verarbeitbarkeit und Festigkeitsentwicklung. Durch reproduzierbare Analysen lassen sich Produktionsprozesse überwachen, Qualitätsstandards einhalten und Abweichungen frühzeitig erkennen.

Asphalt und Füller

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Bei Asphaltmischungen wirken sich Kornverteilung und Feinanteil unmittelbar auf Verdichtbarkeit, Stabilität und Langzeitverhalten aus. Partikelanalysen schaffen die Grundlage für eine gleichbleibende Mischgutqualität und eine zuverlässige Produktionskontrolle.

Recyclingbaustoffe

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Die Bedeutung von Recyclingbaustoffen wächst kontinuierlich. Um eine sichere und normgerechte Wiederverwertung zu gewährleisten, müssen Korngrößenverteilungen zuverlässig überwacht werden. Regelmäßige Analysen unterstützen die Qualitätssicherung und fördern den ressourcenschonenden Einsatz von Sekundärrohstoffen.

Zement: das Anwendungsbeispiel für die Baustoffindustrie

Zement ist die Basis für die Betonherstellung – ein unverzichtbarer Baustoff im Bauwesen. Beton kommt beim Bau von Brücken, Häusern und Tunneln zum Einsatz und prägt die Entwicklung moderner Infrastruktur. Daher ist die Prüfung der Rohmehlqualität im Zement von größter Bedeutung. Nur durch eine präzise Analyse lässt sich sicherstellen, dass der Zement höchsten Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügt. Ein zuverlässiges Analysegerät ist dabei unerlässlich für eine genaue und effiziente Qualitätskontrolle.

Für die präzise Bestimmung des Feinheitsgrades von Zement ist die NEXOPART Luftstrahlsiebmaschine e200 LS mit einem Messbereich von 10 µm bis 4 mm ideal. Dieses Analysegerät optimiert die Qualitätskontrolle durch eine deutliche Verkürzung der Prüfzeiten und reduziert menschliche Fehler. Dank automatischer Sieberkennung per RFID und der automatischen Gewichtserfassung wird der Prüfprozess effizienter gestaltet. Die hohe Detailgenauigkeit der Messergebnisse ermöglicht schnelle Reaktionen auf Produktionsabweichungen. So lassen sich Anpassungen zeitnah und gezielt durchführen. Mit den präzisen Analyseergebnissen gewinnen Sie ein umfassendes Verständnis der Materialqualität.

Vorteile der Partikelanalyse für Baustoffhersteller

Die regelmäßige Überwachung der Korngrößenverteilung schafft die Grundlage für eine gleichbleibende Baustoffqualität und eine effiziente Produktionssteuerung. Präzise Analysedaten unterstützen dabei, Abweichungen frühzeitig zu erkennen und Prozesse gezielt zu optimieren.

Stabile Produktqualität

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Eine kontrollierte Kornzusammensetzung sorgt für reproduzierbare Eigenschaften von Beton, Mörtel, Asphalt und weiteren Baustoffen. Schwankungen können früh erkannt und korrigiert werden.

Weniger Ausschuss und Nacharbeit

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Durch die kontinuierliche Qualitätskontrolle lassen sich fehlerhafte Chargen bereits während des Produktionsprozesses identifizieren. Das reduziert Materialverluste und vermeidet unnötige Nacharbeit.

Optimierte Rohstoffnutzung

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Die Analyse der Korngrößenverteilung ermöglicht eine gezielte Anpassung von Rezepturen und Prozessen. Dadurch können Rohstoffe effizienter eingesetzt und Ressourcen geschont werden.

Höhere Prozesssicherheit

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Zuverlässige und reproduzierbare Messergebnisse schaffen eine belastbare Datengrundlage für Qualitätsentscheidungen und Produktionsfreigaben.

Normgerechte Qualitätskontrolle

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Standardisierte Prüfverfahren ermöglichen vergleichbare Ergebnisse und unterstützen die Einhaltung relevanter Normen und Qualitätsanforderungen.

Branchen Broschüre Zement

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Mehr Informationen zum Einsatz der e200 LS für Zement

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The sieving process of the NEXOPART e200 LS | © NEXOPART

Zur Qualitätskontrolle von Zement: Luftstrahlsiebmaschine e200 LS


Die Luftstrahlsiebmaschine e200 LS spielt ihre Vorteile besonders dann aus, wenn sehr feine Pulver analysiert werden, die leicht verklumpen und dadurch das Analysensieb blockieren. Im Siebraum rotiert eine Schlitzdüse, die gemeinsam mit einem leistungsstarken Industriestaubsauger arbeitet. Der Staubsauger erzeugt im Siebraum ein Vakuum, während der enge Schlitz der Düse die von unten durch das Sieb strömende Luft beschleunigt. Die auf dem Sieb liegenden Partikel werden durch diesen Luftstrom kurzzeitig am Deckel ausgelockert und verteilt – noch bevor der Sog des Staubsaugers sie erfasst und durch die Sieböffnungen nach unten transportiert. Das Grobgut verbleibt auf dem Sieb und wird am Ende des Trennvorgangs erneut gewogen. Das Resultat: Feinstpartikel werden schnell, präzise und effizient voneinander getrennt.

Aufgabemenge der EML-Analysensiebmaschine von NEXOPART
Siebanalyse bis zu 30 g Aufgabemenge
NEXOPARt Maschenweiten 5 µm - 125 mm | © NEXOPART
Messbereich von 10 µm bis 4 mm
Jederzeit upgradefähig
Einfache Bedienbarkeit der EML-Analysensiebmaschine von NEXOPART
einfache und schnelle Bedienbarkeit

Norm und Standard für die Siebanalyse in der Zementbranche 

DIN- oder ASTM-Norme sind für die Vergleichbarkeit von Analyseergebnissen von großer Wichtigkeit. Die NEXOPART Luftstrahlsiebmaschine e200 LS erfüllt die Norm DIN EN 196-6. Diese beschreibt die Luftstrahlsiebung als Verfahren zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Zement. Feine und häufig kohäsive Zementpartikel führen bei herkömmlichen Siebverfahren zu unzuverlässigen Ergebnissen. Die Luftstrahlsiebmethode trennt die Partikel hingegen wirkungsvoll und gewährleistet repräsentative Resultate. Außerdem entspricht die e200 LS der ASTM C 1891:2020, einem Standardprüfverfahren für die Bestimmung der Feinheit von hydraulischem Zement mittels Luftstrahlsiebung unter Verwendung eines 45-µm Siebes (Nr. 325). 

Häufig gestellte Fragen zum Thema Baustoffe

Nach welchen Normen werden Sand, Kies und Gesteinskörnungen geprüft?

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Die Korngrößenanalyse von Sand, Kies und Gesteinskörnungen erfolgt auf Basis etablierter Prüfstandards. Für die Anforderungen an Zuschlagstoffe für Beton ist die DIN EN 12620 maßgeblich, während die DIN EN 13139 Anforderungen an Gesteinskörnungen für Mörtel definiert. Die verwendeten Prüfsiebe entsprechen üblicherweise den Vorgaben der DIN ISO 3310. Bei Bodenuntersuchungen wird die Korngrößenverteilung nach DIN EN ISO 17892-4 bestimmt. Darüber hinaus unterstützt die ISO 14688 die Klassifizierung von Böden anhand ihrer Korngrößen. Normgerechte Prüfungen gewährleisten die Vergleichbarkeit von Messergebnissen und schaffen die Voraussetzung für eine verlässliche Qualitätskontrolle von Baustoffen und Zuschlagstoffen.

Warum ist die Korngrößenverteilung von Zuschlagstoffen so wichtig?

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Die Korngrößenverteilung beeinflusst wesentliche Eigenschaften von Beton, Mörtel und Asphalt. Eine optimale Kornzusammensetzung verbessert die Verdichtbarkeit, reduziert Hohlräume und trägt zu einer hohen Festigkeit sowie Dauerhaftigkeit des Endprodukts bei. Bereits geringe Abweichungen können die Materialqualität und das Verarbeitungsverhalten erheblich verändern.

Wie wird die Korngrößenverteilung von Sand, Kies und Schotter bestimmt?

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Eine zuverlässige Korngrößenanalyse beginnt bereits bei der Probenahme. Nur eine repräsentative Probe stellt sicher, dass die tatsächliche Kornzusammensetzung des Materials korrekt erfasst wird. Zur Probenvorbereitung werden größere Probenmengen häufig mit einem Riffelteiler auf mehrere repräsentative Teilproben reduziert, ohne die Kornverteilung zu verändern. Anschließend wird die Probe mittels Siebanalyse über ein definiertes Siebset getrennt. Die auf den einzelnen Sieben zurückgehaltenen Kornanteile werden ausgewogen und zu einer Sieblinie zusammengefasst. Diese beschreibt die Korngrößenverteilung des Materials und ermöglicht den Vergleich mit normativen Anforderungen sowie produktspezifischen Qualitätsvorgaben. Durch die Kombination aus fachgerechter Probenahme, repräsentativer Probenteilung und normgerechter Siebanalyse lassen sich belastbare und reproduzierbare Ergebnisse für die Qualitätskontrolle von Sand, Kies, Schotter und anderen Gesteinskörnungen erzielen.

Welche Prüfgeräte werden in Baustofflaboren eingesetzt?

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In Baustofflaboren kommen unterschiedliche Analyseverfahren zum Einsatz. Für die klassische Korngrößenbestimmung werden häufig Vibrationssiebmaschinen und Luftstrahlsiebmaschinen verwendet. Ergänzend können moderne Bildanalysesysteme eingesetzt werden, um neben der Partikelgröße auch Formparameter wie Rundheit, Länge oder Breite zu erfassen.

Wann sollte eine Siebanalyse durchgeführt werden?

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Siebanalysen werden sowohl bei der Wareneingangskontrolle als auch während der laufenden Produktion und bei der Endkontrolle eingesetzt. Regelmäßige Prüfungen helfen dabei, Produktionsschwankungen frühzeitig zu erkennen und eine gleichbleibend hohe Produktqualität sicherzustellen.

Für welche Anwendung in der Baustoffindustrie bietet NEXOPART Lösungen an?

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NEXOPART liefert in der Baustoffindustrie präzise Lösungen für die Partikelgrößenanalyse. Das Anwendungsspektrum umfasst Baustoffe wie Sande, Böden, Betonzuschläge, Kies, Schotter, Asphalt, Steine und Erden. Damit konzentriert sich NEXOPART gezielt auf Prüf- und Analyseaufgaben, wie sie im Baustofflabor üblich sind – etwa die klassische Siebanalyse mit Vibrationssiebmaschinen und der Luftstrahlsiebmaschine.

Wie ist die Zusammensetzung von Zement?

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Zement ist ein hydraulisches Bindemittel, das durch eine chemische Reaktion mit Wasser erhärtet. Die Zusammensetzung variiert je nach Zementtyp, orientiert sich jedoch an klar definierten Vorgaben wie der Norm DIN EN 197‑1. Hergestellt wird Zement durch das Brennen eines Rohmehlgemischs aus Kalkstein, Ton, Sand und Eisenerz. Die Norm erlaubt je nach Zementart verschiedene zusätzliche Hauptbestandteile, darunter Hüttensand, vulkanische Gesteinsmehle, kieselsäurereiche Flugasche und gebrannten Schiefer. Zudem kann Zement geringe Mengen an Zusätzen enthalten, wie Gips oder Anhydrit zur Regulierung des Erstarrens sowie organische Zusätze (bis zu 0,2 Prozent), die beispielsweise die Verarbeitbarkeit verbessern.

Welche Tests werden zur Qualitätssicherung von Zement durchgeführt?

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Zur Qualitätssicherung von Zement werden zahlreiche normgerechte Prüfungen durchgeführt, die sicherstellen, dass Zusammensetzung, Verarbeitbarkeit und Festigkeit den Anforderungen entsprechen. Die wichtigsten Prüfverfahren gliedern sich in chemische, physikalische und mechanische Tests. Im Bereich der physikalischen Prüfungen unterstützt NEXOPART mit seinen Partikelmessgeräten. Diese Tests erfassen grundlegende Parameter wie Korngröße und Dichte. Die Mahlfeinheit, ein wesentlicher Bestandteil der Zementprüfung, wird gemäß der Norm DIN EN 196‑6 durch Siebversuche bestimmt. Hierfür eignet sich die NEXOPART Luftstrahlsiebmaschine e200 LS. Dieses Gerät erfüllt zudem die Anforderungen der ASTM C 1891:2020, einem Standardverfahren zur Bestimmung der Feinheit von hydraulischem Zement mittels Luftstrahlsiebung mit einem 45-µm-Sieb (Nr. 325). So lassen sich Prozess- und Produktionskontrollen durch regelmäßige Probenahmen von Rohstoffen sowie Laboranalysen mit reproduzierbaren Messergebnissen zuverlässig vergleichen.

Warum ist die Bestimmung der Partikelgrößenverteilung bei Zement wichtig?

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Die Bestimmung der Partikelgrößenverteilung bei Zement ist aus verschiedenen Gründen entscheidend für die Qualität, Verarbeitung und Leistungsfähigkeit des späteren Betons oder Mörtels. So beeinflusst die Partikelgrößenverteilung beispielsweise die Dichte des Zementsteins und die Bildung der Hydratationsprodukte. Eine gut abgestufte Körnung führt zu einem dichteren Gefüge und damit zu höherer Festigkeit. Eine ungünstige Verteilung der Partikel hingegen erhöht die Porosität und verringert die Dauerhaftigkeit.